BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN

Ostprignitz-Ruppin

Herzlich willkommen bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ortsverband Neuruppin!

Die Satzung des Ortsverbandes Neuruppin befindet sich hier.

Ortsvorstand Neuruppin

Der Vorstand des Ortsverbandes Neuruppin besteht aus Martin Cron (Sprecher), Susanne Rohleder (Sprecherin) und Carsten Schultze-Hartmann (Beisitzer) und Carolyn Nelles (Beisitzerin).

Eine E-Mail an den Ortsvorstand schreiben.

Susanne Rohleder (Sprecherin)

Susanne Rohleder (Sprecherin)

Familien im Fokus.

Als Hebamme und alleinerziehende Mutter möchte ich mich mit meiner Lebenserfahrung für die Belange von Kindern, Jugendlichen, Frauen und Familien in unserer Region einsetzen. Dabei liegen mir Gerechtigkeit, Bildung und Beteiligung besonders am Herzen. Die Suche nach Lösungen für einen nachhaltigeren Umgang mit unseren Ressourcen ist mir ein weiteres großes Anliegen.

Martin Cron (Sprecher)

Martin Cron (Sprecher)

Für eine bessere Verkehrsanbindung im ländlichen Bereich.

Martin Cron, 65, Vater von drei Kindern und Softwareentwickler im Ruhestand. Eine gute Anbindung der ländlichen Regionen mit intelligenten öffentlichen Verkehrskonzepten,sowie der Ausbau des Radwegenetzes in unserer Region, dafür möchte ich mich in Neuruppin und OPR einsetzen.

Carolyn Nelles (Beisitzerin)

Carolyn Nelles (Beisitzerin)

Was ist Freiheit?

In meiner Wahrnehmung werden in der Gesellschaft Unzufriedenheit & Ängste stärker und der Ton (daher) rauer. Ich denke, dass es umso nötiger ist grundlegende Fragen, wie die nach Freiheit und Gerechtigkeit, neu zu besprechen. Weg von dem Punkt wo werden wir eingeschränkt hin zu wo wollen wir Veränderungen herbeiführen zugunsten langfristiger Ziele. Ich wünsche mir weniger Polemik, mehr Kooperation und größere Differenziertheit, auch und v.a. in Bezug auf mediale Berichterstattung.

Carsten Schultze-Hartmann (Beisitzer)

Carsten Schultze-Hartmann (Beisitzer)

Angemessene Geschwindigkeit.

Verantwortung übernehmen für eine gute Verkehrsanbindung im ganzen Land Brandenburg. Angemessene Geschwindigkeit in Dörfern, Städten, auf Landstraßen und Autobahnen. Gerade in Städten sollte die Geschwindigkeit dem geringsten Verbrauch angepasst sein. Das sind 30 km/h, damit wird es gleichzeitig für alle Verkehrsteilnehmer sicherer. Ich lebe in Neuruppin, bin 63 Jahre alt und als Kraftfahrer tätig.

Bündnisgrüne Fraktion in Neuruppin

Die bündnisgrünen Stadtverordneten in Neuruppin sind Christiane Schulz, Maximilian Kowol und Frank Borchert. Sie bilden mit Helmut Kolar vom Kreisbauernverband die Fraktion "Bündnis 90/Grüne/Kreisbauernverband"

Eine E-Mail an die Fraktion schreiben

Christiane Schulz

Christiane Schulz

Für ein gutes Miteinander.

Christiane Schulz, Pfarrerin und Geschäftsführerin von ESTAruppin e.V. Ich lebe seit 1994 im Landkreis, seit 19 Jahren in Neuruppin.
Ich setze mich ein für eine:
• transparente Politik und bürgernahe Verwaltung
• größere Bürger*innenbeteiligung in den Kommunen
• starke Netzwerke für Bildung von Geburt an
• Rechtsstaatlichkeit und Gleichbehandlung für alle

Maximilian Kowol

Maximilian Kowol

Politik für die Menschen.

Ich setze mich immer ein, egal ob für jung oder alt oder Stadt und Land. Für eine Region in der alle gerne Leben. Mit starkem sozialem Zusammenhalt, gutem Internet überall, effektiver Verwaltung und Politik für die Menschen. Spaltung kostet uns zu viel. Deshalb möchte ich in der Stadtverordnetenversammlung auf das setzen, was uns verbindet.

Frank Borchert

Frank Borchert

Verantwortung übernehmen.

Als Stadtverordneter werde ich:
• mich für bezahlbaren Wohnraum einsetzen,
• Kinder und Familienpolitik stärken,
• das Nachhaltigkeitskonzept Neuruppins, das unsere Grüne Fraktion angeschoben hat, entwickeln und umsetzen, um unseren Kindern und Enkeln eine lebenswerte Erde zu hinterlassen,
• für eine sozial gerechte Gesellschaft kämpfen, in der nicht das Geld und Kapital regieren.

Ich bin 1963 in Neuruppin geboren und habe drei tolle Kinder und einen Enkelsohn. Seit 1989 bin ich Mitglied im Neuen Forum, Bündnis 90/Die Grünen. Ich bin Dipl. Ing (FH) für Heizungs-und Lüftungstechnik und leite die WBG.

Wofür stehe ich:

Unsere Erde auch für künftige Generationen lebenswert erhalten und dazu geschlossene Stoffkreisläufe (eine Welt ohne Müll) durchsetzen; Schaffung einer sozial gerechteren Gesellschaft mit einem starken Staat der den Mut hat Entscheidungen zu Gunsten des Gemeinwohls zu treffen; Begrenzung der Macht von Konzern- und Finanzstrukturen die keinen sozialen Hintergrund mehr haben; Förderung einer kleinbäuerlichen ökologischen Landwirtschaft ohne Massentierhaltung; nur eine Krankenversicherung für alle,

Neuruppin nachhaltig entwickeln durch: gute und bezahlbare Wohnungen für Jung und Alt; Familienfreundlichkeit durch Qualität bei der Kitabetreuung, Schul- und Ausbildung sowie Sport- und Freizeiteinrichtungen langfristig sichern; Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe und Wertschöpfungsketten; Verkehrskonzepte nachhaltig neu denken und Radwege ausbauen


Aktuelles in Neuruppin:

Bündnisgrüne pochen auf besseren Regionalbahnverkehr zwischen Neuruppin und Berlin:

Taktverdichtung beim Prignitzexpress darf nicht auf Eis gelegt werden

04.08.26 –

Die Bündnisgrünen in Ostprignitz-Ruppin pochen auf die Umsetzung der seit Langem angekündigten Taktverdichtung zwischen Neuruppin und Berlin. Die bereits weit fortgeschrittenen Pläne dürfen nicht an einer veränderten Prioritätensetzung der Landesregierung scheitern. Brandenburgs Verkehrsminister Robert Crumbach (SPD) hatte zuletzt darauf verwiesen, dass das Land nicht alles umsetzen könne, was wünschenswert sei.

Der bündnisgrüne Kreisvorstand stellt dazu klar: Eine bessere und direkte Bahnanbindung von Neuruppin an Berlin ist kein unverbindlicher Wunsch. Es handelt sich um ein zugesagtes Projekt, mit dem die Region seit Jahren plant. Kommunen und Unternehmen haben die angekündigte Verbesserung der Bahnverbindung bereits in ihre Entscheidungen einbezogen. Auch viele Menschen haben darauf vertraut, dass der Ausbau kommt. Eine Abkehr von den Plänen würde der Entwicklung der gesamten Region schaden. Zugleich würde das Vertrauen in politische Zusagen weiter geschwächt.

Bereits die Ankündigung im Frühjahr, dass die Taktverdichtung erst viele Jahre später umgesetzt werden könnte, hatte in Ostprignitz-Ruppin für großen Frust gesorgt. Viele Menschen pendeln weiterhin mit dem Auto zwischen Neuruppin und Berlin, weil der Prignitzexpress nur einmal pro Stunde fährt und häufig unzuverlässig ist.

Die Bündnisgrünen begrüßen daher die Ankündigung von Landrat Ralf Reinhardt (SPD), zeitnah das Gespräch mit Verkehrsminister Crumbach zu suchen. Der Kreisverband will die Ergebnisse dieses Gesprächs zunächst abwarten. Danach soll über weitere politische Schritte und mögliche Protestaktionen entschieden werden.

Wiebke Nowack, Kreisvorsitzende der Bündnisgrünen in Ostprignitz-Ruppin sagt: „Die Qualität des öffentlichen Nahverkehrs entscheidet darüber, ob Menschen das Auto oder die Bahn nutzen. Das gilt für den täglichen Weg zur Arbeit ebenso wie für private Fahrten. Aktuell entscheiden sich viele Menschen für das Auto, weil der Prignitzexpress nur stündlich fährt und zudem unzuverlässig ist. Eine bessere Verbindung würde den Straßenverkehr verringern und die Region als Wohnort stärken. Auch der Wirtschaftsstandort Ostprignitz-Ruppin würde von einer verlässlichen Anbindung an Berlin profitieren.“

Susanne Rohleder, Kreisvorsitzende der Bündnisgrünen in Ostprignitz-Ruppin ergänzt: „Seit Jahren wird darüber gesprochen, dass ländliche Regionen besser angebunden werden müssen. Die Taktverdichtung zwischen Neuruppin und Berlin wäre dafür eine konkrete und längst versprochene Maßnahme. Politische Zusagen müssen verlässlich sein. Das gilt besonders bei Infrastrukturprojekten, auf die sich eine ganze Region eingestellt hat. Das Vertrauen in staatliche Institutionen leidet, sobald weit fortgeschrittene Vorhaben ohne überzeugende Begründung infrage gestellt werden.“
Der Landesvorsitzende Clemens Rostock zieht einen Vergleich mit anderen vergleichbaren Städten in Brandenburg: „Mit Blick auf Lübben, Eberswalde oder Oranienburg wird deutlich, dass die Attraktivität der Bahnverbindung für Neuruppin aktuell deutlich hinter denen vergleichbarer Städte hinterherhinkt. Es geht hier also nicht um irgendeine Luxusfrage, sondern um die Schaffung eines anständigen Angebots, das bisher nicht vorhanden ist. Neuruppin als Mittelzentrum mit Teilfunktion eines Oberzentrums darf nicht länger mit dem bestehenden, schlechten Angebot abgespeist werden. “


Weiterführende Artikel:

  • Einer für alle, nicht alle für einen
    Neuruppin ist Kreisstadt, Verwaltungszentrum und bedeutender Justizstandort im Nordwesten Brandenburgs. Bei der Bahnanbindung an Berlin wird die Stadt dennoch deutlich schlechter behandelt als vergleichbare Zentren. Landrat Ralf Reinhardt will deshalb erneut für eine kurzfristige Lösung kämpfen: Ein Halbstundentakt des RE6, der abwechselnd über Kremmen und Oranienburg führt.
    https://in-neuruppin.de/blog/re6-halbstundentakt-neuruppin-bahnanbindung-berlin/

  • „Wir können uns nicht alles leisten“ – aber können wir uns diese Verkehrspolitik leisten?
    Fast 1.800 Menschen fordern einen besseren Bahnanschluss zwischen Neuruppin und Berlin. Landrat, Bürgermeister und Bürgerinitiativen haben Vorschläge vorgelegt, einen Runden Tisch einberufen und sogar eine kostengünstige Zwischenlösung über Löwenberg ins Gespräch gebracht. Verkehrsminister Robert Crumbach erklärt dennoch, Brandenburg könne sich nicht alles Wünschenswerte leisten. Doch politische Prioritäten sind keine Naturgesetze – und wer Bürgerbeteiligung dauerhaft folgenlos lässt, riskiert mehr als nur schlechte Zugverbindungen.
    https://in-neuruppin.de/blog/re6-halbstundentakt-neuruppin-2/

Kategorie

Mobilität | Neuruppin | Ostprignitz-Ruppin | Pressemitteilung

Termine in Neuruppin:

TIPP: Bürgerhaushalt Neuruppin

Vom 1. August bis 1. September 2026 findet die Abstimmung zum Bürgerhaushalt der Fontanestadt Neuruppin für das Jahr 2027 statt. Neuruppinerinnen und Neuruppiner ab 10 [...]

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