



28.01.09 –
Die Forderungen der Schüler - zuviel Stundenausfall, zu wenig und zu alte Lehrer, zu große Klassen, Vergleichsarbeiten ohne Ende - werden von vielen unterstützt - es ist Zeit, Veränderungen anzuschieben.
Um eine Versachlichung, Konkretisierung und Bündelung der aufgeworfenen Probleme zu erreichen und den berechtigten Forderungen der SchülerInnen gemeinsam Nachdruck zu verleihen, luden die OPR-GRÜNEN am Mittwoch, 28.1.2009, zur Diskussion.
Mit dabei waren die OrganisatorInnen der Demo im November, SchülersprecherInnen, Christian Tebling (Kreisschülersprecher), Diana Fiala (Kreiselternsprecherin), Evelin Lexow (Vertreterin der GEW) und SchülerInnen und Interessierte.
Wolfgang Freese, Sprecher des Kreisverbandes von Bündnis 90/Die Grünen OPR, übernahm die Moderation. Durch die gewählte Diskussionsform "fishbowl" entstand eine lebhafte Beteiligung.
"Fishbowl" Die Gruppe wird in zwei Teile geteilt, einen „Inneren Kreis“ von 4 bis 5 Teilnehmenden, welche das Problem/die Frage diskutieren und einen “Äußeren Kreis“. Wer sich beteiligen möchte, wechselt vom Äußeren in den inneren Bereich, wer geredet hat, wechselt wieder nach Außen.
Diese offene Methode eignet sich beispielsweise zur intensiven Bearbeitung von ethischen Fragen aber auch zur Aufarbeitung eines spezifischen Konfliktes in der Gruppe.
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