30.11.22 –
Mit zunehmender Sorge verfolgen wir die Vorgänge um das geplante Übergangswohnheim für Geflüchtete in Flecken Zechlin.
Eine vierköpfige Bürger*innen-Gruppe nennt sich „Erfolgreiche Integration in Flecken Zechlin“, will aber dieses Wohnheim verhindern.
Dass deren Kampagne von der Rheinsberger Stadtverwaltung materiell und mit Zuarbeit unterstützt wird, ist rechtlich äußerst fraglich und muss in der Stadtverordnetenversammlung
thematisiert werden. Vorformulierte Briefe an die Kreistagsabgeordneten zu versenden ist das Gegenteil von demokratischer Meinungsäußerung, deren Antworten öffentlich auslegen zu wollen ein Unding.
Das Ganze heizt die Stimmung vor Ort weiter gefährlich an. Geht es hier wirklich noch mit rechten (!) Dingen zu?
Kategorie
Eine Veranstaltung der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Ostprignitz-Ruppin und der Stadt Neuruppin sowie der Partnerschaft für Demokratie im Rahmen der 36. [...]
Mit dem neuen Format „Grüner Dialog“ schafft der Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen Ostprignitz-Ruppin eine regelmäßige Plattform für Bürgerinnen und Bürger, um sich über [...]
Jeden letzten Dienstag im Monat lädt der bündnisgrüne Ortsverband Neuruppin ab 19 Uhr alle Interessierten und Freund*innen zum Austausch in gemütlicher Atmosphäre ins Up [...]
Über 25 Unternehmen aus verschiedenen Branchen richten einen klaren Appell an die Bundesregierung: Der Ausbau der Erneuerbaren Energien darf [...]
Nach der Energiepreiskrise durch den Krieg in der Ukraine erleben wir derzeit erneut einen Preisschock bei den Öl- und Gaspreisen. Mit dem [...]
Von der Ungleichheit der Löhne über Partnerschaftsgewalt bis zur ungleich verteilten Sorgearbeit: Die Gleichberechtigung zwischen Frauen und [...]