BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN

Ostprignitz-Ruppin

Herzlich willkommen bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ostprignitz-Ruppin!

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Kreisvorstand Ostprignitz-Ruppin

Unser Kreisvorstand

Dr. Wiebke Nowack (Sprecherin)

Dr. Wiebke Nowack (Sprecherin)

Mit Empathie & Wertschätzung

Ich bin 33 Jahre alt, Mutter von zwei Kindern und Geographin und Agrarökonomin. Unsere Welt verändert sich ob wir wollen oder nicht. Ich möchte diese Veränderung mitgestalten und Lösungen aushandeln, die sozial gerecht, ökologisch nachhaltig und dabei wirtschaftlich darstellbar sind. Mit Empathie, Wertschätzung, Pragmatismus und Zuversicht.

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Susanne Rohleder (Sprecherin)

Susanne Rohleder (Sprecherin)

Familien im Fokus

Als Hebamme und alleinerziehende Mutter möchte ich mich mit meiner Lebenserfahrung für die Belange von Kindern, Jugendlichen, Frauen und Familien in unserer Region einsetzen. Dabei liegen mir Gerechtigkeit, Bildung und Beteiligung besonders am Herzen. Die Suche nach Lösungen für einen nachhaltigeren Umgang mit unseren Ressourcen ist mir ein weiteres großes Anliegen.

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Steffen Pollok (Kreisschatzmeister)

Steffen Pollok (Kreisschatzmeister)

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Diana Schumacher (Beisitzerin und Ansprechpartnerin für Neumitglieder)

Diana Schumacher (Beisitzerin und Ansprechpartnerin für Neumitglieder)

Die Hälfte der Macht den Frauen

Im Kreistag OPR entscheiden 35 Männer und 15 Frauen. Das will ich ändern! Wir brauchen endlich eine Politik für die Interessen von Frauen und Familien. In keiner anderen Partei sind so viele Frauen aktiv und machen gute, erfolgreiche Politik wie bei uns. Wir haben den höchsten Frauenanteil aller Parteien und das macht uns stärker, vielschichtiger und demokratischer.

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Lucas Materna (Beisitzer)

Lucas Materna (Beisitzer)

Nachhaltigkeit bedeutet nicht Verzicht, sondern Weitsicht

Ich bin überzeugt, dass der Erhalt unserer natürlichen Ressourcen besonders am Herzen liegt – aus tiefem Respekt gegenüber den kommenden Generationen. Für mich ist nachhaltiges Handeln keine idealistische Haltung, sondern die einzig logische und langfristig auch wirtschaftliche Vorgehensweise. Nur wenn wir verantwortungsvoll mit den Grundlagen unseres Lebens umgehen, können wir echten Fortschritt erzielen. Ich bin überzeugt, dass eine Gesellschaft nur dann dauerhaft lebensfähig bleibt, wenn sie ihre eigene Zukunft in den Mittelpunkt stellt – und diese Zukunft zeigt sich besonders in unseren Kindern als auch in den Ressourcen, von denen wir alle abhängig sind. Es gibt keinen „Planet B“, und genau deshalb sollten wir gemeinsam Wege finden, um unsere Umwelt zu schützen, Innovation zu fördern und Wirtschaft und Ökologie miteinander zu verbinden. Nachhaltigkeit bedeutet für mich nicht Verzicht, sondern Weitsicht.

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Bündnisgrüne Abgeordnete im Kreistag Ostprignitz-Ruppin

Unsere Kreistagsabgeordneten sind Wolfgang Freese, Sigrid Schumacher und Rudi Mixdorf.
Sie bilden mit den Kreistagsabgeordneten der SPD eine gemeinsame Kreistagsfraktion.

Eine E-Mail an die bündnisgrünen Kreistagsabgeordneten schreiben.

Unsere Kreistagsabgeordneten

Wolfgang Freese

Wolfgang Freese

Herausforderungen klug begegnen.

Unsere Demokratie, für die wir ’89 auf die Straße gingen, ist bedroht wie noch nie. Populisten, Selbstdarsteller und Geschichtsklitterer sind brandgefährlich für unsere Demokratie. Als UrNeuruppiner liegt mir meine Heimat sehr am Herzen. Ich möchte mich als Abgeordneter weiterhin engagieren, um in diesen turbulenten Zeiten allen Herausforderungen klug zu begegnen.


Seit der erfolgreichen friedlichen Revolution in der DDR verstehe ich mich als 89iger. Mit meinen Erfahrungen als ehemaliger Bürger der DDR, in der Zentralismus, Diktatur und politische Willkür herrschte, weiß ich - bei aller Kritik an der aktuellen Politik - die Demokratie und die Rechtstaatlichkeit dieser Bundesrepublik zu schätzen. Ich halte sie für unbedingt  verteidigungswürdig! Insbesondere muss dieses Land und die Europäische Idee gegenüber Demokratiefeinden und Populisten verteidigt werden.

Seit den ersten freien Wahlen 1990 war ich Mitglied des Kreistages. Ich verstehe meine Aufgabe darin, die Arbeit der Verwaltung kritisch oder auch unterstützend zu begleiten. Als eine über Jahre recht kleine Fraktion haben wir durchaus immer wieder erfolgreich bei den anderen Kreistagsmitgliedern für unsere Anträge argumentiert, gerungen und immer wieder Mehrheiten für unsere (grünen) Positionen bekommen.

Unter anderem ist hier der Beschluss zum Verbot des Umweltgiftes Glyphosat zu nennen auf allen Flächen, die dem Landkreis gehören. Aber auch der nachdrückliche Antrag zum Lückenschluss des Radweges an der Autobahnausfahrt Neuruppin Süd.

Unsere Fraktion verstand sich immer wieder als Sprachrohr von engagierten Menschen außerhalb des Kreistages und hat sie mit entsprechenden Anträgen unterstützt. Zu nennen sind hier die erfolgreichen Meilensteine FREIe HEIDe oder die von uns initiierte Volksinitiative zur Befreiung der Eltern von den Zuzahlungen zur Schülerbeförderung.

Im Kreistag ist Wolfgang Freese Vorsitzender im Jugendhilfeausschuss, Vorsitzender im Sozial- und Petitionsausschuss sowie Mitglied im Bildungs-, Kultur- und Sportausschuss.

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Sigrid Schumacher

Sigrid Schumacher

Lebenserfahren und kompetent.

Der Landkreis Ostprignitz-Ruppin besteht nicht nur aus seinen städtischen Zentren. Lebensperspektiven im ländlichen Raum (kleine Gemeinden) zu stärken ist ein Schwerpunkt meiner Arbeit. Ich will meine Erfahrungen und meine fachlichen Kenntnisse aus 23 Jahre Verwaltungsarbeit als Amtsleiterin für Ordnung und Bildung der Stadt Kyritz gerne weiter einbringen.


geb. 1957 in Luckenwalde, seit 1982 in Zernitz-Lohm lebend, verheiratet, Mutter von 2 erwachsenen Töchtern und drei Enkel

  • 1973-1976 Berufsausbildung mit Abitur in Jüterbog
  • 1979 Abschluss als Agraringenieurin für Tierzucht an der Agraringenieurschule Wernigerode
  • 1991-1997 berufsbegleitende Ausbildung zur Verwaltungsfachwirtin
  • 1994-2014 Amtsleiterin und stellv. Bürgermeisterin der Stadt Kyritz

Wir führen seit 1991 einen landwirtschaftlichen Familienbetrieb, den wir seit 15 Jahren nach den EU-Biorichtlinien bewirtschaften und setzen uns aktiv für eine nachhaltige und umweltfreundliche Politik im ländlichen Raum ein. Seit 2015 arbeitet ich im Betrieb mit.

Ehrenamtliches Engagement

  • Mitglied bei Bündnis 90 / Die Grünen seit 1.1.2014
  • seit 1994 Mitglied Seniorenbeirat Kyritz/2014 Vorsitzende
  • seit 2012 Mitglied Kreisseniorenbeirat OPR, 2014 Vorsitzende
  • Mitglied im Präsidium des StGb
  • Kreisseniorenbeauftragte
  • Bürgermeisterin von Zernitz-Lohm

Der Landkreis Ostprignitz-Ruppin besteht nicht nur aus seinen städtischen Zentren. Lebensperspektiven im ländlichen Raum (kleine Gemeinden) zu stärken wird ein Schwerpunkt meiner Arbeit sein.

Die Gemeinden des Kleeblatts und seine Einwohner haben es verdient, ein Sprachrohr im Kreistag zu haben, dass Lebenserfahrung und berufliche Fachkompetenz verbinden, sich engagiert und Wert darauflegt, Wünsche und Ideen auf "Machbarkeit" abzuklopfen.

Im Kreistag ist mein Steckenpferd die Sozialpolitik. Ich setzte mich für eine soziale Infrastruktur ein. Angebote der offenen Jugend- und Altenhilfe (MGH) müssen ausgebaut und gefördert werden. Das bürgerschaftliche Engagement muss weiter gestärkt werden.

Sigrid Schumacher ist im Kreistag Mitglied im Finanz- und Hauptausschuss.

Kontakt: 

E-Mail: Mail
Telefon: 033973/50513

Rudi Mixdorf

Rudi Mixdorf

Nachhaltige Landwirtschaft.

Gute Böden und gesunde Tiere sind unsere Zukunft. Ich bin Tierarzt und Landwirt und stehe für:

  • zukunftsfähige Land­ und Forstwirtschaft im Einklang mit der Natur
  • Dialog mit den regionalen Bauern und Bäuerinnen
  • Verbesserung und Erhalt der Wasserqualität sowie Sicherung der Wasserreserven
  • realistische Planung und Schaffung grüner Energiequellen
  • Photovoltaik-­Anlagen nicht auf unseren besten Böden

Im Kreistag ist Rudi Mixdorf Mitglied im Umwelt- und Landwirtschaftsausschuss.

Eine E-Mail an Rudi Mixdorf schreiben.

Einblicke in den Kreistag:

Anfrage zur Bezahlkarte an die Kreisverwaltung

30.04.25 –

Am 20.03.2025 stellte unser bündnisgrüner Kreistagsabgeordneter und Kreisverbandssprecher Wolfgang Freese eine Anfrage an die Kreisverwaltung. Die Antworten stehen jeweils unter der Frage.

Sehr geehrter Herr Freese, 

hier noch mal die Antworten auf Ihre Fragestellungen zur Geldkarte aus dem Kreistag: 

Kurzfristige Anfrage an die Verwaltung zu dem heute in der MAZ erschienenen Artikel „OPR führt Bezahlkarte für Geflüchtete ein“ – zur Beantwortung möglichst heute im Kreistag unter dem TOP Ö8 Anfragen der Kreistagsmitglieder 

1.     Sind der Verwaltung Zahlungen für „Glücksspiele, erotische Dienstleistungen und Aktiengeschäfte“ durch Geflüchteten in OPR bekannt, die es rechtfertigen, dieses permanent explizit zu erwähnen mit dem Effekt, dass ein entsprechendes - womöglich unberechtigtes - Narrativ entsteht?

Die Nennung dieser Punkte dient lediglich der Verdeutlichung, dass es vorgegebene Einschränkungen, die sogenannte Blacklist gibt. Für diese Einschränkungen hat sich nicht der LK OPR ausgesprochen, sondern es ist eine einheitliche Vorgabe durch das Land. Ebenso sind z.B. auch Online-Käufe eingeschränkt. Hier kann aber der zuständige LK selbst entscheiden, ob er diese im Einzelfall freigibt. Hierzu wurde im Zeitungsartikel vom heutigen Tag auch ausgeführt. 

Die Erwähnung dieser Punkte in der Kommunikation dient folglich lediglich dazu, mögliche Missbrauchsrisiken transparent zu machen und die Öffentlichkeit über die Zielsetzung der Bezahlkarte zu informieren. Wir werden jedoch prüfen, ob es in Zukunft sinnvoll ist, diese Aspekte differenzierter darzustellen, um ein ausgewogenes Narrativ zu fördern.

 2.     Gleiches gilt für das erklärte Ziel „Geld an Schlepper […] oder für Überweisungen ins Ausland“ zu unterbinden. Gibt es belastbare Zahlen, in welchem Umfang dies bislang in OPR geschehen ist.

Im Pressegespräch wurde die Frage nach dem „Warum hat sich das Land Brandenburg für die Bezahlkarte entschieden“ gestellt. Wir haben hier folglich die Aspekte benannt, die das Land Brandenburg, unter anderem, zur Einführung der Bezahlkarte bewegte. 

Natürlich soll mit der Bezahlkarte auch das Ziel verfolgt werden, mögliche finanzielle Transaktionen, die zur Unterstützung illegaler Aktivitäten führen könnten, zu unterbinden.

Dem Landkreis OPR liegen keine Zahlen zu kriminellen Handlungen vor, da die Verfolgung von Straftaten im Aufgabengebiet der Polizei und Staatsanwalt liegt.

 3.     In welchem Verhältnis stehen die benannte Reduzierung des Verwaltungsaufwandes durch die Einführung der Bezahlkarte auf der einen Seite und die Genehmigung jeder einzelnen Überweisungen z.B. für Online-Einkäufe durch das Migrationsamt. 

Die Einführung der Bezahlkarte zielt darauf ab, den Verwaltungsaufwand zu reduzieren, indem Prozesse effizienter gestaltet werden. Die Verwaltung spart monatlich im Schnitt 20 h je Sachbearbeiter in Arbeitszeit gegenüber Barauszahlungen. Der Verwaltungsaufwand ist gering, da er übersichtlich und sehr schnell vollzogen werden kann.  

Nicht grundsätzlich müssen Freigaben im Einzelfall vorgenommen werden. Es ist auch möglich, bestimmte Einstellungen in den sogenannten Whitelist für Kartengruppen oder z.B. auch für alle Karten freizugeben.  (z.B. Deutsche Bahn, ORP, Stadtwerke, Vereine usw.)

 4.     Wie begründet sich eine Summe von „80 Cent die Stunde“ für „Reinigungs-, Pflege- und Aufräumarbeiten“. 

Die Summe von 80 Cent pro Stunde für z.B. Reinigungs-, Pflege- und Aufräumarbeiten ist eine gesetzliche Vorgabe, begründet aus § 5 Abs 2 S. 1 AsylbLG.

Gemäß des Gesetzestextes sollen Arbeitsgelegenheiten insbesondere zur Aufrechterhaltung und Betreibung der Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden.  Es können auch andere Tätigkeiten z.B. bei stattlichen, kommunalen und bei gemeinnützigen Trägern zur Verfügung gestellt werden, sofern die Arbeitsergebnisse der Allgemeinheit dienen.

Grundsätzlich sprechen wir uns natürlich dafür aus, Menschen in sozialversicherungspflichtigen Tätigkeiten zu beschäftigen.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Liedtke

Dezernent für Gesundheit und Soziales 
Landkreis Ostprignitz-Ruppin


Unsere bündnisgrüne Position zur Bezahlkarte:

Auf der Landesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg haben wir am 15.03.2025 ein Positionspapier zum Thema „Migrationspolitik mit Menschlichkeit statt Reaktionismus“ beschlossen. Darin heißt es:

„Die Bezahlkarte ist integrationshemmend, diskriminierend und ein Bürokratiemonster, sie gehört in allen Landkreisen abgeschafft bzw. gar nicht erst eingeführt. Stattdessen setzen wir uns für die Einführung einer Social Card nach dem Hannoveraner Modell ein, die sowohl integrationsfördernd ist und gleichzeitig die Verwaltung entlastet.“

Kategorie

Flucht, Integration und Antirassismus | Kreistag | Ostprignitz-Ruppin

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E-Mail: kgf@remove-this.buendnisgruenes-opr.de.

Wir sind am Dienstag und am Donnerstag i.d.R. von 10:00 bis 12:30 erreichbar.

Die Kreisgeschäftsstelle ist vom 27. Juli bis 12. August 2026 geschlossen. Der Kreisvorstand ist per E-Mail erreichbar.
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